Die Anklagende

Schloßplatz, 16515 Oranienburg

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Die Skulptur »Die Anklagende« verkörpert eine von Trauer und Aufbegehren gezeichnete Frau, die den Sinn ihres Überlebens der Schreckensherrschaft des Nazi-Regimes,

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Keywords Denkmal, Tourismus, Sehenswetes
Die Anklagende

Die Skulptur »Die Anklagende« verkörpert eine von Trauer und Aufbegehren gezeichnete Frau, die den Sinn ihres Überlebens der Schreckensherrschaft des Nazi-Regimes, der unzählige Menschen zum Opfer gefallen waren, als Verpflichtung zur Wachsamkeit
und zur Mahnung versteht.
Diese vom international renommierten Bildhauer Fritz Cremer gefertigte Granitkopie entstand nach dem auf dem Wiener Zentralfriedhof befindlichen, im Jahre 1948 geschaffenen Original. Sie wurde am 22. April 1961, am Vorabend der Eröffnung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Sachsenhausen, enthüllt.
Im Zusammenhang mit der Wiederherstellung des barocken Stadtgrundrisses und der damit verbundenen Verlegung der Schlossbrücke wurde »Die Anklagende« auf Empfehlung von Prof. Hubert Matthes, der seinerzeit innerhalb des »Architektenkollektivs Buchenwald« für die Mahnmalgestaltung verantwortlich zeichnete, am 31. März 2009 am jetzigen Standort neu errichtet.

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